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Magulan Group

Leistungen

Produktion.

Zehn Schritte, die über Maßhaltigkeit und Oberfläche entscheiden: so entstehen Betonfertigteile, die sich verbauen lassen.

Wer ein Fertigteilwerk plant, muss die Fertigung kennen. Magulan bringt die Praxis aus der Linie mit: Schalung, Bewehrung, Beton, Aushärtung, Ausschalen, Nacharbeit, Prüfung, Transport.

Jeder Schritt entscheidet über Toleranz, Oberfläche und Takt. Deshalb schreiben wir den Ablauf nicht als Katalog, sondern als die Sequenz, die eine Linie im Alltag tragen muss.

Das ist der Maßstab für das Engineering: eine Anlage, die genau diese Schritte beherrscht – präzise, wiederholbar, mit so wenig Personal und Energie, wie der Prozess erlaubt.

  1. 3D-Konstruktion von Schalung und Bewehrung am Bildschirm

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    Planung & Konstruktion

    Schal- und Bewehrungspläne entstehen in 3D – für eine Fertigung, die sitzt, bevor die erste Palette in die Halle fährt. Konstruktion, Schalung und Bewehrung greifen ineinander, nicht nacheinander.

    • Präzise 3D-Konstruktion statt nachträglicher Anpassung
    • Schal- und Bewehrungsplanung in einem Modell
    • Zeit und Kosten am Plan, nicht auf der Fläche
  2. Vorbereitung der Stahlschalung in der Fertigungshalle

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    Schalungsvorbereitung

    Saubere Schalung, gleichmäßiges Trennmittel, geprüfte Maßhaltigkeit. Die Oberfläche des Fertigteils entscheidet sich hier – nicht erst beim Ausschalen.

    • Gründliche Reinigung jeder Schalung
    • Trennmittel für gleichmäßige Sichtflächen
    • Kontrolle auf Beschädigung und Maß vor dem Bewehren
  3. Bewehrungskorb in einer Stahlschalung, Fachkraft richtet den Stahl

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    Bewehrung

    Zuschnitt und Biegung nach Statik, CNC-geführt wo es die Genauigkeit verlangt. Einbau, Bindung und Verbindung so, dass der Korb in der Schalung liegt, wie gerechnet – termingerecht, ohne Nacharbeit am Betoniertag.

    • CNC-Zuschnitt und Biegung nach statischer Vorgabe
    • Normgerechte Verbindungen und geprüfte Lage
    • Ablauf, der den Betonierrhythmus hält
  4. Frischbeton wird in eine lange Stahlschalung eingebracht

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    Betonieren

    Rezeptur nach Anforderung, Einbringen unter Kontrolle, Verteilung ohne Nester. Die Qualität des Betons wird während des Einbaus überwacht – nicht erst am Würfel nach drei Tagen.

    • Betonrezepturen nach festgelegtem Standard
    • Kontrolliertes Einbringen und Verteilen
    • Laufende Überwachung von Konsistenz und Qualität
  5. Verdichten und Abziehen des frischen Betons auf dem Schaltisch

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    Verdichten & Abziehen

    Hochfrequente Rütteltechnik treibt Luft aus dem Gefüge. Anschließend das Abziehen: eben, maßhaltig, wiederholbar. Was hier ungenau bleibt, lässt sich später nicht schleifen.

    • Verdichtung für ein dichtes, blasenarmes Gefüge
    • Abziehen auf ebene, toleranzgenaue Oberfläche
    • Prozessüberwachung statt Nacharbeit
  6. Aushärten eines Wandelements unter kontrollierter Temperatur und Feuchte

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    Aushärten

    Temperatur und Feuchte steuern die Festigkeitsentwicklung. Kammern oder Abdeckung halten das Klima, definierte Zeiten sichern die Weiterverarbeitung. Homogene Aushärtung ist Dauerhaftigkeit, nicht Wartezeit.

    • Gezielte Steuerung von Temperatur und Feuchte
    • Definierte Aushärtezeiten vor dem Ausschalen
    • Gleichmäßige Reife für tragfähige Fertigteile
  7. Wandfertigteil mit Fensterausschnitten wird per Hallenkran aus der Schalung gehoben

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    Ausschalen

    Die Schalung geht schonend vom Element, Kanten und Sichtflächen bleiben. Was die Form gehalten hat, muss das Fertigteil jetzt selbst halten – maßgenau, verzugsfrei, geprüft bevor es weiterwandert.

    • Schonendes Lösen zum Schutz von Kante und Fläche
    • Glatte Sichtflächen ohne Ausbrüche
    • Sofortige Kontrolle von Maß und Form
  8. Nachbearbeitung der Fertigteiloberfläche in der Halle

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    Nachbearbeitung

    Schleifen, Kanten, Reinigen: die letzte Schicht vor der Freigabe. Unebenheiten, Trennmittelreste und Toleranzen werden geschlossen, bevor das Teil in die Qualitätssicherung geht.

    • Oberflächen und Kanten auf einheitliche Optik
    • Entfernen von Staub, Grat und Trennmittel
    • Maßkontrolle vor der Freigabe zum Versand
  9. Maß- und Sichtprüfung eines Fertigteils vor der Freigabe

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    Qualitätskontrolle

    Jedes Fertigteil wird auf Maß, Oberfläche und Festigkeit geprüft. Risse, Lunker, Kiesnester, Abweichungen: erfasst, bewertet, dokumentiert. Ohne Freigabe kein Transport.

    • Maß und Toleranz mit geeigneten Messmitteln
    • Sichtprüfung auf Risse, Lunker und Kiesnester
    • Betonqualität und lückenlose Prüfdokumentation
  10. Wandfertigteil wird per Hallenkran auf einen Sattelzug verladen

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    Transport & Montage

    Sichern, verladen, termingerecht an die Baustelle. Vor Ort setzt die Mannschaft das Element millimetergenau. Die Qualität der Linie muss auf der Baustelle ankommen – nicht nur im Werkprotokoll.

    • Fachgerechte Ladungssicherung der Fertigteile
    • Anlieferung im Takt der Baustelle
    • Präzise Montage und Kontrolle vor Ort

Fertigung, die das Engineering trägt.

Wer die Schritte der Produktion kennt, plant Anlagen, die im Alltag laufen. Genau das verbinden wir.

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